Inklusion ist kein Neubauprojekt
Am Beispiel des Spielplatzes Berghausen zweigen wir, wie sich eine bestehende Spielanlage Schritt für Schritt
inklusiver gestalten lässt. Statt den Spielplatz komplett neu zu bauen, wurden vorhandene Strukturen gezielt
weiterentwickelt und durch neue Lösungen ergänzt.
So enstand ein Spielraum, der mehr Menschen Zugang, Orientierung und gemeinsame Spielerlebnisse ermöglicht.
Im Video zeigen wir den direkten Vorher-Nacher-Vergelich und einige der wichtigsten Veränderungen:
- barrierearme Wege mit der HUCK Inklusionsmatte
- bessere Orientierung durch Leitpfosten, Führungsseile und kontrastreiche zweifarbige Seile
- angepasste Spielmöglichkeiten am bereits vorhandenen Piratenschiff "Strörtebeker"
- neue Sitz- und Haltemöglichkeiten an Karussell und Kletterpyramide
- Orgingial Huck Vogelnest Sombrero mit integrierter Anlehnmöglichkeit
- zusätzliche Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten
Das Projekt zeigt:
Oft braucht es keinen kompletten Neubau. Schon gezielte Anpassungen können bestehende Spielplätze
deutlich zugänglicher machen und mehr gemeinsames Spielen ermöglichen.
Sie planen einen Spielplatz oder möchten eine bestehende Anlage inklusiver gestalten? Wir beraten Sie gerne zu
passenden Lösungen und individuellen Anpassungsmöglichkeiten.